Am 1.Tag der diesjährigen alpinen Wanderung war uns das Wetter nicht sehr wohlgesonnen. So unternahmen wir als “ Schlechtwetterwanderung“ die Via Claudia Augusta, ein alter Römerweg, in Angriff. Unsere Wanderung führte uns von Nassereith zum Fernsteinsee – Gruppe eins, und von dort weiter zum Fernpass- Gruppe 2 mit Tilmann,
Alpine Wanderung Imst 2. Tag
Obwohl die Wetteraussichten eher ungünstig waren, haben wir den Ausflug auf die Ehrwalder Alm gewagt. Wir wurden zunächst einmal mit einem herrlichen Panorama auf die Zugspitze belohnt. Nach der Bergfahrt teilte sich die Gruppe auf. Die sportlichen Wanderer unternahmen eine durchaus anspruchsvolle Tour rund um die Thaja-Köpfe. Spontan wurden auch noch 2 der Thajaköpfe bestiegen. Eine reife Leistung ! Die weniger ambitionierten Teilnehmer machten sich auf den Weg zum Seebensee, der als einer der schönsten Alpenseen Österreichs gilt, und weiter zur Coburger Höhe. Auf diesem letzten Aufstieg wurde die Kondition auch noch einmal gefordert. Bei der Rückfahrt nach Imst sprachen alle Teilnehmer von einem äusserst gelungenen Tag.
Bilder von Andrea und Tilmann
Alpine Wanderung 3. Tag
Auch am 3. Tag sah das Wetter zunächst einmal wenig einladend aus. Aber nach einem Blick auf die Wetterapp hat sich die Gruppe Tilmann entschieden, das Venetmassiv in Angriff zu nehmen. Nach der Auffahrt mit dem Sessellift auf den Krahberg war es zwar noch windig, aber die Aussicht wurde von Minute zu Minute besser. Die Wanderer hatten die verschiedenen Gipfel des Venet vor Augen, die dann auch bestiegen wurde. Die Aussicht ins Inntal ,sowie die schneebedeckten Gipfel der Pitztaler und Kaunertaler Alpen war grandios. Die Gruppe von Klaus besuchte stattdessen das Bergbaumuseum von Tarrenz, sowie bei einer Wanderung oberhalb des Inn bis zum Zusammenfluss von Inn und Ötztaler Ache einen Freizeitpark Das Naturschutzgebiet Forchet konnte leider auch aus Zeitgründen nicht gefunden werden
Alpine Wanderung 4. Tag
Am 4. und letzten Tag starteten wir unsere Wanderung in Oberlech. Auf einem angenehmen Höhenweg wanderten alle Teilnehmer zusammen bis zum Körbersee, wo wir einkehrten, dann weiter bis zum Hochtannbergpass, wo uns unser Bus wieder erwartete. Größtenteils beim Anblick des Widdersteins, den einige von uns bei einer früheren alpinen Tour schon bestiegen hatten, überquerten wir die europäische Wasserscheide zwischen Donau (Lech) und Rhein (Bregenzer Ache). Auf der Rückfahrt nach Breisach konnten alle Teilnehmer die schönen Tage noch einmal Revue passieren lassen
Bilder von Margit und Andrea


